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Botschafter  Harald Klein - Kurzlebenslauf

22.11.2017 - Artikel

Geboren am 11. Oktober 1955 in Trier, studierte Harald Klein Politikwissenschaften, Soziologie und Publizistik in Göttingen und Mainz. Seine anschließenden Tätigkeiten als Forschungsstipendiat und als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Entwicklungspolitik und Entwicklungsforschung an der Universität in Bochum führten ihn in den 1980er Jahren häufig nach Lateinamerika und in die Maghreb-Staaten. Von Ende 1988 an arbeitete er als entsandter Projektleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) zunächst in Peru, später in Kolumbien, jeweils zuständig für eine Reihe weiterer Länder in der Region. 1996 übernahm er mit dem Vorsitz des Regionalbüros Mittel-, Südost- und Osteuropa mit Sitz in Budapest, Ungarn die Steuerung und Koordination von Stiftungsprojekten in 22 Ländern der Region. Im Juli 2002 wurde ihm die Leitung der Programme in Lateinamerika übertragen, die er von Mexiko-Stadt aus bis Juni 2007 wahrnahm.

Nach mehr als 20 Jahren im Ausland wechselte Harald Klein Mitte 2007 in die Friedrich-Naumann-Stiftung nach Berlin, wo er für die Auslandsarbeit verantwortlich zeichnete.

Anfang 2010 wurde er zum Leiter der Abteilung 2 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ernannt, zuständig für Asien und Lateinamerika sowie für Grundsatzfragen und Organisation der bilateralen EZ.

Im Mai 2012 wurde Herr Klein ins Auswärtige Amt versetzt und Mitte August zum Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Rio de Janeiro ernannt, wo er bis September 2016 arbeite.

Im Oktober 2016 wurde er zum Botschafter  der Bundesrepublik Deutschland in Guatemala und  Belize ernannt.

Harald Klein ist Autor verschiedener Bücher und Aufsätze zu entwicklungspolitischen Themen.

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